Klassenbuch
Thema der Stunde, Hausaufgabe und Anwesenheit je Unterrichtsstunde. Der Tag zeigt jede Stunde mit Fach, Lerngruppe, Raum und Stand der Erfassung; offene Einträge sammeln sich an einer Stelle.
In Entwicklung · geplantes Erscheinen Winter 2026
Ein System für die gesamte Schul- und Unterrichtsadministration
Klassenbuch, Stoffverteilung, Bewertung, Anwesenheit, Vertretung, Kommunikation mit Familien und die Organisation der Schule – in NexaSMS gehört das zusammen statt in sieben getrennte Werkzeuge. Für den deutschen Bildungsgang, für Cambridge und für die IB-Programme – auch für alle drei nebeneinander in einer Schule.
Noch nicht fertig – und was das heißt
NexaSMS ist noch nicht fertig. Die Abbildungen auf dieser Seite sind Gestaltungsentwürfe der Oberfläche, keine Bildschirmfotos eines laufenden Systems. Das geplante Erscheinen ist Winter 2026 – das ist ein Plan und keine Lieferzusage. Über diese Website wird nichts verkauft und nichts bestellt.
Der Umfang
Schulverwaltung zerfällt an vielen Schulen in getrennte Werkzeuge: eines für das Klassenbuch, eines für die Noten, eines für die Vertretung, dazu E-Mail. NexaSMS legt sie auf dieselbe Grundlage.
Thema der Stunde, Hausaufgabe und Anwesenheit je Unterrichtsstunde. Der Tag zeigt jede Stunde mit Fach, Lerngruppe, Raum und Stand der Erfassung; offene Einträge sammeln sich an einer Stelle.
Die Planung der Reihe über das Schuljahr. Aus ihr lässt sich das Thema einer Stunde direkt ins Klassenbuch übernehmen, statt es zweimal zu schreiben.
Leistungsnachweise in gewichteten Bereichen, Notentabelle, Halbjahresnoten und Klassenbericht. Der Durchschnitt und ein Notenvorschlag entstehen aus den eingetragenen Nachweisen.
Erfassung je Stunde, entschuldigt und unentschuldigt getrennt. Fehlzeiten wirken sich auf die Bewertung nur dort aus, wo die Regel es vorsieht.
Vertretungen werden veröffentlicht und erscheinen bei den betroffenen Lehrkräften im Stundenplan und im Klassenbuch – gekennzeichnet, nicht stillschweigend eingefügt.
Nachrichten mit Familien, Mitteilungen der Schule, Termine und die Buchung des Elternsprechtags.
Anträge wie Beurlaubungen mit Entscheidungsweg, Stundenplan, Zeugnisse mit Notenfrist und der Speiseplan.
Die Lerngruppen und die Personen darin – die gemeinsame Grundlage für Klassenbuch, Anwesenheit und Bewertung.
Bildungsgänge
Eine Schule führt selten nur einen Bildungsgang. Wer eine deutsche Sektion, Cambridge-Kurse und ein IB-Programm unter einem Dach hat, verwaltet sie heute meist in getrennten Systemen – mit getrennten Namenslisten, getrennten Stundenplänen und doppelter Pflege. NexaSMS ist von Anfang an für mehrere Programme nebeneinander gebaut.
Deutscher Bildungsgang
Die Skalen liegen als versionierte Regeln vor: Noten 1 bis 6 mit dem Wortlaut von „sehr gut“ bis „ungenügend“, Punkte 0 bis 15 für die Oberstufe, dazu Schlüssel, die Prozente in eine Note übersetzen. Jede Fassung trägt Beispielfälle – auch für den Wert genau auf der Grenze.
Die amtlichen Berechnungen sind gesperrt: Versetzung, Abitur und Sprachdiplom rechnet NexaSMS nicht. Dafür braucht es die amtliche Quelle und zwei fachliche Freigaben. Eine Formel wird nicht erfunden, nur weil ein Feld sonst leer bliebe.
Cambridge
Cambridge-Schulen unterscheiden sich in Syllabus, Fassung und Optionen. NexaSMS führt das als Prüfungsprofil der jeweiligen Schule: Centre-Nummer und Status trägt die Schule ein, Syllabus und Fassung gelten je Prüfungstermin.
Schwellenwerte und Komponentengewichte sollen gerechnet werden, aber erst nach dem festgelegten Weg: belegte Quelle, geprüftes Rechenmodul, Referenzfälle, zwei Fachfreigaben je Fassung. Ein so errechneter Wert gilt als schulinterne Rechnung – nie als offizielles Ergebnis.
IB
Die Programmarbeit ist der Teil, für den Schulen bisher ein zusätzliches System halten. In NexaSMS liegt sie auf derselben Grundlage wie Stundenplan, Klassenbuch und Zeugnis – mit eigenen, zeitlich begrenzten Zuständigkeiten für Koordination und Betreuung.
Aus Kriterien wird keine Endnote hochgerechnet. Die Entscheidung trifft die Lehrkraft in der Skala des Programms; einen Vorschlag gibt es erst, wenn die Schule die lizenzierte Fassung hinterlegt und zwei Fachleute sie freigegeben haben – und auch dann gilt er als schulinterne Rechnung.
Quer zu allen Programmen
Wer mehrere Bildungsgänge unter einem Dach verwaltet, scheitert selten an einer einzelnen Funktion – sondern daran, dass ein System im Zweifel etwas stillschweigend entscheidet.
Welches Profil für eine Bewertung gilt, entscheidet sich in fester Rangfolge: Kurs vor Programmjahr vor Stufe. Ist eine Zuordnung auf derselben Ebene mehrdeutig, lehnt das System sie ab und sagt es – statt still irgendeinen Schulstandard zu nehmen.
Prozent, Rohpunkte, standardisierter Wert und Note sind vier verschiedene Datentypen. Es gibt keine Taste, die eine deutsche Zwei in einen Programmwert übersetzt – weil es diese Umrechnung fachlich nicht gibt. Anerkennungsregeln sind eigene, freizugebende Regeln.
Schulische Leistung, Berichtsnote, Prognose und offizielles externes Ergebnis stehen nebeneinander. Keines überschreibt ein anderes, und jede Bewertung speichert, welche Regelfassung bei ihr gewirkt hat. Eine Korrektur ist eine neue Fassung, keine stille Änderung.
Die Statuskette endet nicht beim Herunterladen. „Manuell gemeldet“ bleibt so bezeichnet, bis ein Nachweis vorliegt. Eine Übertragung an ein Portal gibt es nur mit nachgewiesenem Zugang – keine erfundenen Schnittstellen, keine geteilten Portalpasswörter.
Das Produktziel ist ausdrücklich, ManageBac abzulösen: funktional alles abzudecken, was dort öffentlich dokumentiert ist. Der Unterschied liegt im Zuschnitt. ManageBac deckt die Programmarbeit ab – Stundenplan, Vertretung, Klassenbuch, Anwesenheit, Zeugnisse, Mensa, Bibliothek und Beiträge laufen daneben meist in weiteren Systemen. NexaSMS zielt auf beides auf einer Datengrundlage, damit eine Lerngruppe nur einmal existiert.
Behauptet wird die Ablösung nicht. Jede dokumentierte Funktion wird einzeln geführt und einzeln belegt; solange eine Pflichtzeile offen ist, steht hier kein „ersetzt“. Zum heutigen Stand ist keine dieser Zeilen fachlich abgenommen. Wer von einem bestehenden System wechseln will, sollte das wissen, bevor er plant – nicht hinterher.
Gestaltungsentwürfe
Drei Ansichten aus der Gestaltung. Sie zeigen den geplanten Aufbau der Oberfläche – das System dahinter ist in Arbeit.
Entwurf · Startseite
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Grundsätze
Was einmal in der Stoffverteilung steht, muss nicht noch einmal ins Klassenbuch. Was im Klassenbuch als Leistungsnachweis entsteht, steht in der Bewertung.
Offene Einträge, fehlender Lehrstoff, nicht erfasste Anwesenheit – das System zeigt es, statt darauf zu warten, dass jemand nachsieht.
Das System rechnet einen Durchschnitt und schlägt eine Note vor. Gesetzt wird sie von Hand.
Ergebnisse werden veröffentlicht, nicht automatisch sichtbar. Bis dahin bleibt die Notentabelle Sache der Lehrkraft.
NexaMINT entwickelt Unterrichtsmodule, NexaSMS verwaltet den Unterricht. Die Stelle, an der beides zusammenkommt, ist die Stoffverteilung: Ein Modul bringt seine Stationen, seinen Projektauftrag und seine Leistungsnachweise bereits in einer festen Ordnung mit. Genau diese Ordnung braucht eine Stoffverteilung.
Beides lässt sich einzeln nutzen. Eine Schule, die NexaSMS einsetzt, muss keine NexaMINT-Module unterrichten – und umgekehrt.
Zum Unterrichtsmaterial gehört eine eigene Lernplattform. Was sie kann und wo sie steht, hat eine eigene Seite.
Das System ist in Entwicklung und steht noch nicht zur Verfügung. Wenn Sie als Schule mitdenken oder früh erproben möchten, schreiben Sie uns – wir melden uns, sobald es etwas zu zeigen gibt.
Die Vormerkung ist unverbindlich. Es erfolgt keine Bestellung und keine Zahlung. Wir informieren Sie über Pilotphase, Preis und möglichen Verkaufsstart.