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Die Filme des Moduls, jeweils im Zusammenhang der Einheit.
In Entwicklung
Die Lernplattform zum Unterrichtsmaterial
Eine eigene Anwendung, in der ein Modul vollständig digital vorliegt – für Lernende, Lehrkräfte und die Schulverwaltung. Sie ersetzt die Materialkiste nicht: Gemessen, gebaut und ausprobiert wird weiterhin im Raum. Die Plattform trägt alles, was sich am Bildschirm besser erledigen lässt.
Die Arbeitsteilung
Die Frage ist nicht, ob Unterricht digital oder analog sein soll. Die Frage ist, welcher Schritt wo hingehört – und was ausdrücklich nicht an den Bildschirm gehört.
Jedes Modul funktioniert vollständig auf Papier und mit der Kiste. Die Plattform ist ein Angebot, keine Voraussetzung – und für die Klassen 5 und 6 bleibt es dabei, dass die Reihe ohne Schülerkonten unterrichtet werden kann.
Die Plattform
Eine Modulseite führt nicht durch einen Kurs, sondern zeigt, woraus das Modul besteht. Von dort ist jede einzelne Einheit erreichbar. Die Aufteilung ist zuerst an Modul 10 umgesetzt; welche Module folgen, entscheidet sich nach der Durchsicht.
Die Filme des Moduls, jeweils im Zusammenhang der Einheit.
Die Texte in einer Schülerfassung – der Originaltext bleibt daneben erreichbar.
Fachbegriffe, Operatoren und Satzbausteine des Moduls.
Die Anleitungen zu den Stationen, mit Material und Sicherheit.
Pflicht-, Wahl- und Vertiefungsaufgaben mit eigenem Fortschritt.
Die gestuften Hilfen – gezeigt wird der Weg, nicht das Ergebnis.
Der Projektauftrag in Teilen, mit Abgaben und Rückmeldung.
Erst nach Freigabe durch die Lehrkraft, mit Serverzeit.
Zu den Aufgaben gehören Selbstchecks in vier Formen: tippen, zuordnen, in die richtige Reihenfolge bringen, richtig oder falsch entscheiden. Sie sind Übung, keine Leistung – bewertet wird nichts davon.
Lösungen, Bewertungsraster und Lehrerhandbuch liegen in getrennten Datenfeldern, auf die ein Schülerkonto keinen Zugriff hat. Abschnitte, die ein Ergebnis vorwegnehmen würden, öffnen sich erst nach der eigenen Abgabe. Während eines laufenden Tests sind alle übrigen Wege gesperrt.
Zu jeder Aufgabe lässt sich eine Sprachstütze zuschalten: Satzanfänge und ein Wortgeländer mit den Wörtern, die der Satz braucht. Die Aufgabe bleibt dieselbe – gesenkt wird nicht der Anspruch, ergänzt werden die Mittel. Wer möchte, lässt sich den Text von der Stimme des Geräts vorlesen; dafür verlässt kein Text die Anwendung.
Neben den gestuften Hilfekarten steht auf der Aufgabenseite die KI-Lernbegleitung – und direkt daneben, gleich groß, der Knopf „Lehrkraft rufen“. Dass die KI sich irren kann, steht nicht im Kleingedruckten, sondern über dem Eingabefeld.
Aus der Anwendung
Die Aufnahmen stammen aus der Anwendung selbst, nicht aus einer Gestaltung. Erfunden sind nur die Personen und die Schule darin – die Anwendung kennzeichnet sie als synthetisch.
Wortschatz
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Versuchsanleitungen
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Aufgabe mit Sprachstütze
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Drei Rollen
Die eigene Lernübersicht, die zugewiesenen Module, der eigene Stand, Abgaben und Rückmeldungen. Fremde Daten sind nicht erreichbar – auch nicht über eine geratene Adresse.
Zuweisungen, Freigaben, Korrektur und Bewertung, die Fachansicht auf das Modul sowie die Sicherheitsfreigaben für die praktische Arbeit. Die Note setzt die Lehrkraft.
Konten und Klassen. Die Einsicht in Inhalte ist eng begrenzt und protokolliert.
Die Plattform läuft im Browser und lässt sich als App installieren. Gestaltet ist sie für Laptop, Tablet und die Projektion an der Wand. Ohne Verbindung bleiben bereits geöffnete Seiten nutzbar; Tests brauchen Verbindung.
Rohdaten aus der Arbeit am Gerät tragen eine Frist von 72 Stunden und werden danach gelöscht. Die Frist lässt sich nicht verlängern.
Der Stand
Die Plattform läuft, ist aber nicht im Einsatz. Was hier steht, ist der Entwicklungsstand vom Oktober 2026.
Fünf Module liegen vollständig in der Plattform: 7.6 Pflanzen, 9.2 Abwehr, Modul 19 Der Rateautomat, Fachwerkstatt F1 Chefsache und Modul 10 Betriebssystem Mensch. Das sind vier der fünf Mustermodule dieser Website und ein Modul der Klassen 5 und 6.
Je Modul sind es 39 bis 58 Einheiten – Fachtexte, Stationen, Aufgaben, Projektschritte und Test, einzeln aufbereitet und gegen die Quelldokumente geprüft.
Vorgesehen ist ein Tutor, der in Stufen hilft, statt Lösungen auszugeben. Ein KI-Anbieter ist bislang nicht eingerichtet; im Entwicklungsstand arbeitet er gegen einen Testadapter. Fest steht unabhängig davon: Aus der KI führt kein Weg zu einer Freigabe oder einer Note. Beides entscheidet die Lehrkraft.
Zwei Dinge, die eine Lehrkraft sonst von Hand überträgt, stehen im Modul bereits in genau der Form, die ein Verwaltungssystem braucht: die Abfolge der Stationen als Stoffverteilung und die Bestandteile der Bewertung als Leistungsnachweise.
Die Plattform kann diese Angaben weitergeben; der Weg dorthin ist festgelegt und gegen einen Testempfänger erprobt. An ein laufendes NexaSMS angeschlossen ist er noch nicht – NexaSMS selbst erscheint erst.
Eine Schule, die NexaSMS einsetzt, muss keine NexaMINT-Module unterrichten. Eine Schule, die NexaMINT-Module unterrichtet, braucht weder die Plattform noch NexaSMS.
Daneben
Unabhängig von der Plattform gibt es die Schüler- und Unterrichtsmaterialien als bearbeitbare Vorlagen: Aufgaben austauschen, Stationen kürzen, eigene Beispiele ergänzen – in den Formatvorlagen des Moduls und mit getrennten Sprachfassungen.
NexaMINT Digital ist in Entwicklung und steht noch nicht zur Verfügung. Wenn Sie als Schule früh mitdenken möchten, schreiben Sie uns.
Die Vormerkung ist unverbindlich. Es erfolgt keine Bestellung und keine Zahlung. Wir informieren Sie über Pilotphase, Preis und möglichen Verkaufsstart.